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Rundwanderung Wehlen Uttewalder Grund

Wandern durch den Uttewalder Grund zum Steinernen Tisch zurück nach Wehlen

Rundwanderung ca. 9 km mit einem Abstecher in den Teufelsgrund

In Stadt Weh­len wan­dern wir los und es geht über die Burg­rui­ne mit einem schö­nen Aus­blick auf Weh­len mit Kir­che und Markt­platz wei­ter in den Weh­le­ner Grund (Maler­weg). Vor­bei geht es an der Gedenk­ta­fel für Fried­rich Mär­kel, einem Natur­for­scher aus Weh­len in den Teufelsgrund.

Für große und kleine Kraxelfreunde

Die­ser Rund­gang durch die Teu­fels­schlüch­te mit Herings­höh­le und Teu­fels­kam­mer ist ein „Spiel­platz“ für gro­ße und klei­ne Leu­te. Die Pfa­de sind oft sehr schmal, schlän­geln sich zwi­schen den Fel­sen ent­lang. Zum Teil führt der Weg durch Fel­sen hin­durch, eini­ge Trep­pen nach oben und eini­ge wie­der hin­ab. Mit eini­gem Geschick kann man sogar durch die Herings­höh­le hin­durch schlän­geln (Taschen­lam­pe hier­für wäre gut).

Zurück zum Malerweg

Nach dem klei­nen Rund­gang geht es zurück in den Weh­le­ner Grund und wei­ter in den Utte­wal­der Grund. Den Maler­weg geht es beschau­lich ent­lang, vor­bei an Diebs­kel­ler, Teu­fels­kü­che und dem Gast­hof Wald­idyl­le zum Utte­wal­der Fel­sen­tor, einem natür­li­chen Sand­stein­tor, wel­ches pas­siert wird.

Bald dar­auf erreicht man den Kluft­seig, wel­cher steil über Trep­pen nach oben führt. (Nach dem Utte­wal­der Fel­sen­tor die ers­te Mög­lich­keit, nach rechts abzu­bie­gen). Über den Bru­no-Bart­hel-Weg (gel­ber Strich, Knotenweg/Sandweg) erreicht man die Bas­tei­stra­ße, auf der auch ein Bus fährt. Berg­ab nach rechts auf die Bas­tei­stra­ße abbie­gen und die­ser bis zur Bus­hal­te­stel­le fol­gen. Hier führt ein brei­ter Weg nach rechts in den Wald zurück (Wehl­stra­ße), wel­cher direkt bis zum Stei­ner­nen Tisch führt.

Durch den Schwarzberggrund zurück nach Wehlen

Von dort geht es wie­der auf dem Maler­weg über den Schwarz­berg­grund nach Weh­len zurück. Kurz vor dem stei­len Abstieg nach Weh­len hin­ab bie­tet sich eine wun­der­schö­ne Aus­sicht / Rast­platz über das Elb­tal mit Pötz­scha und die gegen­über­lie­gen­den Sandsteinfelsen.