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Herzlich Willkommen in der Sächsischen Schweiz

Woher stammt der Name Sächsische Schweiz?

Bizar­re und schrof­fe Fels­wän­de, wie durch einen groß­ar­ti­gen Künst­ler geschaf­fe­ne, abs­trakt ver­wit­ter­te For­men, ein­ge­bet­tet in dich­te Wäl­der und üppi­ge Wie­sen – so zeigt sich das Gebiet der Säch­si­schen Schweiz den Besu­chern. Und doch, alles ist natur­ge­schaf­fen, über Jahr­mil­lio­nen gewach­sen, ver­wit­tert, auf­ge­türmt.

Man sagt, dass die­ser von zwei schwei­zer Malern, Adri­an Zingg und Anton Graff, geprägt wur­de. Als sie ihr Weg wäh­rend ihrer Deutsch­land­rei­se durch das Elb­sand­stein­ge­bir­ge führ­te, fühl­ten sie sich an ihre Hei­mat, die Schwei­zer Jura, erin­nert und schu­fen so den zunächst etwas irre­füh­ren­den Namen Säch­si­sche Schweiz.

Pirna – eine Perle der Sächsischen Schweiz

Markt­platz zu Pir­na, Cana­l­et­to und Geschich­te » Bei einem Bum­mel durch die wun­der­schö­ne, his­to­ri­sche Alt­stadt wer­den sich nicht nur Archi­tek­tur­lieb­ha­ber immer wie­der neu vom Flair der ehr­wür­di­gen Gebäu­de ver­zau­bern las­sen. Zahl­rei­che Restau­rants, Cafés und uri­ge Knei­pen laden zum Ver­wei­len, gemüt­li­che Läden zum Kau­fen ein.

Dass die Innen­stadt über Jahr­hun­der­te hin­weg nahe­zu unver­än­dert erhal­ten geblie­ben ist, bele­gen die Wer­ke des bedeu­ten­den Vedu­ten­ma­lers Ber­nar­do Bel­lot­to – bes­ser bekannt als Cana­l­et­to. Im Auf­trag von Kur­fürst Fried­rich August III. schuf er zahl­rei­che Ansich­ten von Dres­den und Pir­na. Ins­ge­samt elf gro­ße Pir­n­a­er Stadt­an­sich­ten schuf er in den Jah­ren 1753 – 55, wobei er sich einer Came­ra Obscu­ra bedien­te. Das wohl bekann­tes­te Kunst­werk aus die­ser Rei­he ist „Der Markt­platz zu Pir­na“, wo auch das nach dem Maler benann­te „Cana­l­et­to-Haus“ zu sehen ist. Hier befin­det sich heu­te der Tou­rist­Ser­vice Pir­na sowie eine klei­ne Aus­stel­lung zum Maler und sei­nen Wer­ken. Die detail­ge­treu­en Vedu­ten geben einen ein­zig­ar­ti­gen Ein­blick in das Stadt­am­bi­en­te und Leben der dama­li­gen Zeit. Der auf­merk­sa­me Betrach­ter wird sich einen Ver­gleich mit dem heu­ti­gen Aus­se­hen nicht ver­knei­fen kön­nen und fest­stel­len, dass viel erhal­ten wer­den konn­te.

Bad Schandau in der Sächsischen Schweiz

Kneipp-Kur­ort mit Tra­di­ti­on » Als einen „Kraft- und Pracht­platz der Natur“ beti­tel­te schon der Schrift­stel­ler Theo­dor Kör­ner das inmit­ten des Elb­sand­stein­ge­bir­ges gele­ge­ne Städt­chen Bad Schandau. Er weil­te hier zur Kur im Jah­re 1806 und war von der herr­li­chen Natur begeis­tert. Die beschau­li­che “Metro­po­le” der Säch­si­schen Schweiz wur­de als San­dau 1430 erst­mals urkund­lich erwähnt.

Heu­te ist Bad Schandau als ältes­ter Kneipp­kur­ort Sach­sens bekannt.

Zahl­rei­che Kur- und Well­ness-Ein­rich­tun­gen prä­gen das Wesen der Stadt. Bei Tou­ris­ten sowie Klet­ter­fans ist sie außer­dem als Aus­gangs­ort für vie­le wun­der­schö­ne Wan­de­run­gen und Klet­ter­tou­ren in die hin­te­re Säch­si­sche Schweiz beliebt und lädt mit Cafés, Restau­rants und Geschäf­ten zum Stadt­bum­mel ein. Zu jeder Jah­res­zeit gibt es etwas zu ent­de­cken. Erho­lung und pure Ent­span­nung stel­len sich beim Besu­cher und Urlau­bern fast auto­ma­tisch ein. Buchen Sie eine der zahl­rei­chen Pen­sio­nen & Feri­en­woh­nun­gen für Ihren Wan­der­ur­laub.

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