Forelle blau, Forelle gebraten oder mit Mandelkurste

Forelle klassisch gebraten

Reich­lich Mar­ga­ri­ne in einer läng­li­chen Pfan­ne aus­las­sen und so lan­ge erhit­zen bis das Was­ser ver­duns­tet ist. Die Forel­len sal­zen und pfef­fern, im inne­ren mit Zitro­ne beträu­feln und von bei­den Sei­ten etwa 4 Minu­ten bei mitt­le­rer Hit­ze gold­braun bra­ten.

Als Bei­la­ge: Peter­si­li­en­kar­tof­feln und zer­las­se­ne But­ter, auf Wunsch auch einen klei­nen Salat oder Apfel­rot­kohl.

Forelle „Blau“

Einen Sud mit Salz, Essig und Wur­zel­werk anset­zen. Die Fische dar­in gar zie­hen las­sen. Nicht spru­delnd kochen.

Bei­la­gen: wie bei gebra­te­ner Forel­le.

Forellenfilets in Mandelkruste

Die Forel­le vom Rücken her an der Mit­tel­grä­te file­tie­ren, dar­auf ach­ten, daß die Grä­ten im Bauch­raum mit ent­fernt wer­den. Eben­falls die Haut ent­fer­nen. Die Filets in Mehl und Ei wen­den und in Sem­mel­brö­seln, wel­che mit geschnit­te­nen Man­deln ver­mengt wur­den, panie­ren. In der Pfan­ne von bei­den Sei­ten gold­gelb backen.

Als Bei­la­ge: über­ba­cke­nen Brok­ko­li, Her­zo­gin­kar­tof­feln und Sc. Hol­lan­dai­se

Guten Appe­tit!

… und wer nicht selbst kochen möch­te, der genießt die Forel­len­spe­zia­li­tä­ten ein­fach im Gast­haus Kobär in Ober­bä­ren­burg.

Am bes­ten fang­fri­sche Forel­len aus einer regio­na­len Fisch­zucht.

Zubereitung