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Dippold

Dippold – der Einsiedler in der Dippoldiswalder Heide

Am Ein­sied­ler­stein inmit­ten der Dip­pol­dis­wal­der Hei­de (von den Ein­hei­mi­schen auch gern Dipp­ser Hei­de genannt) soll sich die Behau­sung des from­men Ein­sied­lers Dip­pold befun­den haben, auf den, der Legen­de nach, die Stadt Dip­pol­dis­wal­de zurück geht. Ver­mut­lich han­delt es sich hier­bei um Bischof Adal­bert von Prag, der hier sehr zurück­ge­zo­gen gelebt haben soll.

Noch heu­te lässt sich der gute Mann mit wei­ßem Rau­sche­bart und Pil­ger­stab  zu ver­schie­de­nen Gele­gen­hei­ten in der Dip­pol­dis­wal­der Innen­stadt blicken.

Für Spa­zier­gän­ger und Wan­de­rer hält die idyl­li­sche Dip­pol­dis­wal­der Hei­de noch vie­le wei­te­re „Geheim­nis­se“ – wie zum Bei­spiel das Stei­ner­ne Mes­ser, die Bar­ba­ra­ka­pel­le und die Wolfs­säu­le – bereit.