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Die Brückentour

Spaziergang durch Dresden – die Brückentour

Start ist am Denkmal Goldener Reiter

Am Fried­rich August Denk­mal (Gol­de­ner Rei­ter) an der Gro­ßen Meiß­ner Stra­ße beginnt die Brü­cken­tour durch Dres­den. Der Weg führt in Rich­tung Klei­ne Mari­en­brü­cke und danach über die Mari­en­brü­cke. Hin­ter dem Brü­cken­häus­chen füh­ren die Stu­fen zum lin­ken Elb­ufer hin­un­ter. Strom­auf­wärts kommt man am Kon­greß­zen­trum, am Erl­wein­spei­cher und am Säch­si­schen Land­tag vor­bei. Wei­ter geht es zum Bern­hard-Lin­denau-Platz. Am Ter­ras­sen­ufer befin­det sich das Bas­teisch­löß­chen. Über das Ter­ras­sen­ufer gelangt man zum Ita­lie­ni­schen Dörf­chen auf dem Thea­ter­platz. Das höchs­te Bau­werk am Platz ist die Kathe­dra­le (Katho­li­sche Hofkirche).

Über die Augustusbrücke in die Dresdner Neustadt

Zur Augus­tus­brü­cke sind es nur noch ein paar Schrit­te. Am rech­ten Brükken­pfei­ler ist das Brü­cken­männ­chen zu sehen. Der Weg führt wie­der über die Elbe in die Neu­stadt. Auf der ande­ren Elb­sei­te ange­kom­men, steigt man rechts zur Ufer­pro­me­na­de hin­un­ter, vor­bei an drei Reli­efs. Rechts befin­det sich die Plas­tik des Hof­nar­ren Fröh­lich. Strom­auf­wärts führt der Weg ober­halb des Königs­ufers ent­lang. Vor­bei am Finanz­mi­nis­te­ri­um erreicht man die Caro­l­a­b­rü­cke.

zurück in die Altstadt

Über die Caro­l­a­b­rü­cke gelangt man zurück zur Alt­stadt. Auf der rech­ten Sei­te ver­läuft der Weg über Stu­fen hin­un­ter zum Hasen­berg, an der Syn­ago­ge vor­bei, danach rechts zum Bären­zwin­ger, wei­ter zum Elb­ufer und ent­lang der alten Fes­tungs­mau­er zum Moritz­mo­nu­ment. Unter der Caro­l­a­b­rü­cke hin­durch (hier befin­det sich ein WC) führt ein Spa­zier- und Rad­weg ent­lang der Anle­ge­stel­len der Säch­si­schen Dampf­schif­fahrt in Rich­tung Albert­brü­cke. Kurz vor der Albert­brü­cke gelangt man rechts über die Schul­gut­stra­ße in die Zie­gel­stra­ße. Hier befin­det sich der Elias­fried­hof. Am Fried­hof vor­bei erreicht man den Günt­z­platz. Der Weg führt zurück zur Albertbrücke.

Auf der lin­ken Sei­te des Sach­sen­plat­zes steht das gro­ße Gebäu­de des Land­ge­richts. Nach noch­ma­li­ger Über­que­rung der Elbe liegt auf der rech­ten Elb­sei­te der Rosa-Luxem­burg-Platz mit dem Rosa-Luxem­burg-Denk­mal. Ein klei­nes Stück strom­ab­wärts, durch den Stau­den­gar­ten, gelangt man zum Bogen­schüt­zen. Auf einer Bank kann man ver­wei­len, bevor die Tour wie­der strom­auf­wärts führt. Etwa in 100 m Ent­fer­nung beginnt der Rosen­gar­ten. Am Ende des Gar­tens befin­det sich ein Ita­lie­ni­sches Restau­rant; wer bis dahin noch kei­ne Pau­se hat­te, eine Mit­tags- oder Kaf­fee­pau­se ist hier mög­lich. Auf einem erhöh­ten Weg unter Kas­ta­ni­en­bäu­men erreicht man die Prieß­nitz­mün­dung. Danach ver­läuft der Weg an der Dra­chen­schän­ke und an wun­der­schö­nen Vil­len vor­bei und man gelangt zum Gelän­de einer Grund­schu­le, wo einst die Vil­la Rosa stand. Wei­ter führt der Weg am ehe­ma­li­gen Mar­co­li­ni Vor­werk vor­bei. Lin­ker­hand kommt die Bautz­ner Stra­ße mit dem Wald­sch­löß­chen ins Blick­feld. Hier beginnt der Körner­weg. Vor­bei am ehe­ma­li­gen Staats­si­cher­heits­ge­län­de (der ehe­ma­li­gen Deut­schen Demo­kra­ti­schen Repu­blik) kommt man zur Salop­pe. Ein Abste­cher zu den drei Elb­schlös­sern ist zu emp­feh­len. Links führt die Brock­haus­stra­ße den Berg zum Schloß Albrechts­berg, zum Ling­ner­schloß und zum Schloß Eck­berg hin­auf. Am Fluß ent­lang, kann man an den Bäu­men in unmit­tel­ba­rer Ufer­nä­he Biber­spu­ren ent­de­cken. Vor­bei an der Vil­la Pau­la und am Kör­ner­haus erreicht man den Körnerplatz.

Rechts führt die Elb­brü­cken­stra­ße zum Blau­en Wun­der (Loschwit­zer Brü­cke). Zurück ins Stadt­zen­trum gelangt man über das Blaue Wun­der zum Schil­ler­platz und von dort fah­ren Bus­se und Stra­ßen­bah­nen.
 

Wan­de­rung ent­nom­men aus dem Heft: “His­to­ri­scher Wan­der­leit­fa­den – Dresd­ner Stadt­spa­zier­gän­ge” mit freund­li­cher Geneh­mi­gung der QAD