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Die Brühlsche Terrasse

Der Balkon von Dresden

Nach­dem die mili­tä­ri­schen Wehr­an­la­gen an Bedeu­tung ver­lo­ren hat­ten, ver­schenk­te Kur­fürst Fried­rich August II. – Sohn von August dem Star­ken – Tei­le der Anla­gen an sei­nen Minis­ter Hein­rich Graf von Brühl. Die­ser errich­te­te sich hier in der Mit­te des 18. Jahr­hun­derts sein per­sön­li­ches baro­ckes Are­al mit Lust­gar­ten.

Seit die Brühl­sche Ter­ras­se 1814 für die Öffent­lich­keit zugäng­lich gemacht wur­de, erreicht man sie über eine monu­men­ta­le Frei­trep­pe am Schloss­platz, wel­che von den „Vier Tages­zei­ten“ gerahmt wird. Die vier Sand­stein­skulp­tu­ren sind Wer­ke des Bild­hau­ers Johan­nes Schil­ling.

Von den Bau­ten Minis­ter Brühls ist heu­te lei­der nicht mehr viel übrig, jedoch ist der „Bal­kon Euro­pas“, wie die Ter­ras­se auch schwär­me­risch beti­telt wird, ein High­light der Dresd­ner Sehens­wür­dig­kei­ten.

Terrassenufer mit Dampferanlegestelle

Star­ten Sie vom Ter­ras­sen­ufer mit der Säch­si­schen Dampf­schif­fahrt zu einer Tages­fahrt in die Säch­si­sche Schweiz oder nach Mei­ßen.

Dresdner Altstadt am Abend