Gänsebraten – das klassische Rezept

Zubereitungszeit: 40 min Kochzeit: 140 min Gesamtzeit: 180 min

Die Gans – ein klassischer Weihnachtsbraten

Bei­la­ge zum Gän­se­bra­ten: Thü­rin­ger Klö­ße und Rot­kraut oder Rosenkohl. 

Dazu passt ein kräf­ti­ger Säch­si­scher Rotwein. 

Gänsekeule
Gän­se­keu­le

1 Gans (ca. 4 kg)
1 Zwiebel
1 Möhre
125 ml Fleischbrühe
250 ml Wasser
2 EL Salz
1 EL schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Bei­la­ge zum Gän­se­bra­ten: Thü­rin­ger Klö­ße und Rot­kraut oder Rosen­kohl. Dazu passt ein kräf­ti­ger Säch­si­scher Rotwein. 

Vorbereitung

  1. Die Gans gründlich innen und außen unter fließendem Wasser abspülen. Anschließend mit Küchenkrepp gut abtrocknen. Die noch vorhandenen Federreste entfernen. Nun mit Salz und Pfeffer innen und außen würzen und kräftig in die Außenhaut einreiben.

Die Gans Braten

  1. Die Gans zuerst mit der Brust nach unten in einen Bräter legen. Zwiebel und Möhre schälen, in großzügige Stücke schneiden und rund um die Gans verteilen. Das Wasser aufkochen und über die Gans gießen. Den Bräter in den nicht vorgeheizten Backofen stellen und bei 200 °C (mit Umluft 180 °C) etwa eine Stunde braten lassen, bis das erste Fett austritt.
  2. Nun die Haut mehrmals seitlich oben an Flügeln und Keulen einstechen, damit das Fett auslaufen kann und die Gans drehen. Weiterhin ca. 50 min. braten. Zwischenzeitlich das Fett regelmäßig (etwa aller 10 min.) abschöpfen und die Gans mit der Soße reichlich übergießen.
  3. Nachdem der Ofen auf 250 °C (mit Umluft 220°C) gestellt wurde, die Gans aus dem Ofen und dem Bräter nehmen und auf das Backrost legen. Reichlich mit der Fleischbrühe bestreichen und mit dem Rost in die untere Schiene des Backofens schieben. Den Bräter mit dem Bratensud darunter stellen.
  4. Die Gans nun eine ½ Stunde weiterbraten und regelmäßig mit der Fleischbrühe bepinseln. So wird die Haut sehr schön knusprig. Dann ist der Gänsebraten fertig.

Die Soße zubereiten

  1. Von der Soße sollte nochmals das Fett abgehoben werden. Außerdem sollte sie – samt Bratensatz – durch ein Sieb in einen separaten Topf gegossen werden. Nun noch einmal aufkochen und etwas reduzieren lassen.

Servieren und Guten Appetit 

Beilage zum Gänsebraten: Thüringer Klöße und Rotkraut oder Rosenkohl.
Dazu passt ein kräftiger Sächsischer Rotwein.